Narzissmus und Intersubjektivität

Die Frage, ob die Psychoanalyse intersubjektiv reformuliert werden müsse, wurde von Gerhard Dahl gestellt:

Psychoanalytisches Denken unbewußter Seelenvorgänge bewegt sich zwischen den beiden Polen der spekulativen Trieblehre Sigmund Freuds mit der Annahme eines primären Narzißmus und der nicht weniger spekulativen Vorstellung Melanie Kleins von den inneren Objekten mit der Annahme der Existenz unbewußter Phantasien von Geburt an.

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